Dies ist eine kompakte Übersicht zu Glutathione — geschrieben für Leser, die mehr als einen Absatz, aber kein Lehrbuch wollen.
Zuletzt geprüft am 2026-04-09. Wo eine Aussage auf einer konkreten Studie beruht, wird die Studie beschrieben und nicht überinterpretiert.
== Chemiehistorikerinnen == Bernadette Bensaude-Vincent (* 1949), französische Chemiehistorikerin (besonders zu Lavoisier), Professorin an der Sorbonne Betty Jo Teeter Dobbs (1930–1994), Alchemie-Geschichte, besonders Isaac Newton, Sarton Medaille Karin Figala (1938–2008), Prof. in München, Alchemie-Geschichte, u. a. Newton Marie Boas Hall (1919–2009), 17. Jahrhundert, besonders Robert Boyle, Sarton Medaille Erika Hickel (1934–2020), Pharmaziehistorikerin Mary Jo Nye (* 1944), Prof. Oregon State University, Chemiegeschichte, Sarton Medaille Irene Strube (* 1929), Chemiehistorikerin, Sudhoff-Institut Leipzig Elisabeth Vaupel (* 1956), Chemiehistorikerin am Forschungsinstitut des Deutschen Museums, a. o. Prof. in Stuttgart, u. a. deutsch-französische Chemiegeschichte im 19. Jh.
Quellen: de.wikipedia.org
Liste bedeutender Chemiker (gemischtgeschlechtlich, sortiert nach Namen oder Zeit oder Kategorien) Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie (AKCC) Garvan-Olin-Medaille (Preis der American Chemical Society für Chemikerinnen) Agnes Fay Morgan Research Award (Preis der Iota Sigma Pi Ehrengesellschaft für Frauen in der Chemie) Wikipedia-Artikel über Frauen in der Wissenschaft/Forschung Liste von Mathematikerinnen Liste von Physikerinnen Liste von Ingenieurinnen
Quellen: de.wikipedia.org
== Literatur == 2001: Marelene Rayner-Canham, Geoffrey Rayner-Canham: Women in Chemistry: Their Changing Roles from Alchemical Times to the Mid-twentieth Century. Chemical Heritage Foundation, Philadelphia 2001, ISBN 0-941901-27-0 (englisch; Leseprobe in der Google-Buchsuche). 2003: Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie (Hrsg.): Chemikerinnen – es gab und es gibt sie. Gesellschaft Deutscher Chemiker, Frankfurt 2003 (PDF: 1,1 MB, 36 Seiten auf gdch.de). 2011: Sonderheft: Women in Medical Chemistry. In: ChemMedChem. Band 6, Nr. 4, 4. April 2011, S. 573–739 (englisch; Infoseite). 2011: Jan Apotheker, Livia Sarkadi (Hrsg.): European women in chemistry. Wiley-VCH, Weinheim 2011, ISBN 978-3-527-32956-4 (englisch). 2011: Sonderheft: Frauen in der Chemie. In: Angewandte Chemie. Band 123, Nr. 4, 24. Januar 2011, S. 805–998 (Infoseite, Editorial). 2013: Margarita Ivanova, Petra Stein: Bachelorabschluss: Endstation von Chemikerinnen? In: Ute Pascher, Petra Stein (Hrsg.): Akademische Karrieren von Naturwissenschaftlerinnen gestern und heute. Springer VS, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-531-19543-8, S. 125–149 (doi:10.1007/978-3-531-19544-5_6) 2014: Ute Pascher-Kirsch, Katrin Jansen: Chemiker machen Karriere. Und Chemikerinnen? Eine Annäherung an die Karrierebilder im Fachdiskurs der Chemie. In: Gender. Heft 3, 2014, S. 61–77 (doi:10.3224/gender.v6i3.18546; Volltext: PDF: 225 kB, 17 Seiten auf budrich-journals.de).
Quellen: de.wikipedia.org
== Weblinks == Chemikerin auf Meta-Katalog.eu. Luise F. Pusch: Fembio-Special: Chemikerinnen. Institut für Frauen-Biographieforschung. Science History Institute: Women in Chemistry (englisch). Gesellschaft Deutscher Chemiker: GDCh-Kommission Chancengleichheit in der Chemie.
Quellen: de.wikipedia.org
Glutathione wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
Die Forschung zu Glutathione arbeitet überwiegend mit kontrollierten Labor- und Tierstudien; klinische Daten sind je nach Substanz unterschiedlich belastbar. Wir geben den Stand der Literatur wieder.
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